Webdesign und SEO unter einen Hut bringen

Folge ich dem neuen Trend oder nutze ich ein eher traditionelles Webdesign?

webdesign-seo

SEO und Webdesign

In meinen ersten Artikeln über das passende Webdesign für mein Blog, überlegte ich, welches Design ich für mein Blog anwenden sollte. Diese Frage ist auch heute noch schwer zu beantworten. Eines kann ich aber mit Bestimmtheit sagen: es hängt davon ab, wer du bist und für wen Dein Webauftritt gedacht ist. Danach richten sich die Funktionalität und das Webdesign. Ob ich nun ein Blog besitze oder eine Unternehmensseite administriere ist für die folgende Aufgabe Nebensache. Es geht dabei nicht um das ob, sondern um die Art und Weise wie ich die Suchmaschinenoptimierung durchführe. doch was spielt dabei das Webdesign für eine Rolle?

kein individuelles Webdesign

Es gibt verschiedene Systeme mit dem Du Dein Homepage im Internet veröffentlichen kannst. Du kannst Deine Website über einen kostenlosen Webhoster wie z.B. WordPress.com, Blogger und Blogspot veröffentlichen. Dabei werden Dir bestimmte Designvorlagen zur Verfügung gestellt. Innerhalb von 10 Minuten kannst Du Deinen ersten Beitrag veröffentlichen.

Bei dieser Art der Veröffentlichung bekommst Du aber nicht die Möglichkeit, Dich in Deinem Webdesign frei zu entfalten, da du keinen unbeschränkten Zugriff auf wichtige Dateien bekommst. Neben der fehlenden persönlichen Entfaltung kommt noch hinzu, dass es viele Vorlagen bei diesen kostenlosen Webhoster nicht ausreichend für die Suchmaschinen optimiert sind.

Das optimierte Webdesign

Wenn du mit Deinem Webauftritt nicht nur Deinen Nachbarn erreichen möchtest, empfehle ich Dir, einen Webhoster zu suchen, bei dem du frei entscheiden kannst, welches System und Webdesign Du für Deine Homepage anwenden möchtest. Weiterhin kannst Du Dich voll und ganz, ohne serverseitige Einschränkungen, auf die spätere Suchmaschinenoptimierung konzentrieren.

Ist Deine Website ein einfaches Blog oder ein CMS als Unternehmensseite? In wieweit kann ein Teil der SEO schon in das Design integriert werden? Überlege Dir vorher, welche Inhalte Du veröffentlichen möchtest, denn davon hängt das Konzept des Webdesigns ab. Wenn Du darüber im Klaren bist, dann visualisiere ein Entwurf und vergesse dabei bitte nicht Deine Leser. Führe ihn durch Deine Webseite, ohne das die Navigation mit zusätzlichen Scripten aufgerufen werden muss. Sie sollte logisch und nicht auf fehlenden Seiten verweisen.

mobiles Webdesign

Eine wichtige Rolle bei den heutigen Webseiten spielt die Programmiersprache und die Benutzerfreundlichkeit auf mobilen Geräten. Immer mehr Handynutzer surfen im Internet mit ihrem Smartphone. Daher ist es auch wichtig, Deine Homepage auch für zukünftige Generationen zu entwickeln.

Schlagworte wie HTML5, CSS3 und responsive Webdesign werden in Zukunft immer wichtiger werden für das SEO-optimierte Webdesign. Timm‘s Blogwelten besitzen schon das responsive Layout und ist mit HTML5 und CSS3 verwirklicht. Du kannst mein Blog mal über Handy aufrufen. Dann wirst Du sehen, das die Funktionalität aufrechterhalten bleibt und Du weiterhin bequem auf Timm‘s Blogwelten surfen kannst.

Die Welt lernt dich kennen

Jetzt hast Du den technischen Aspekt hinter Dir. Nun folgt noch die Bekanntmachung Deines Webauftritts. Anmeldung bei den verschiedensten Suchmaschinen, Blogverzeichnissen und Webkatalogen. Wenn du eine Unternehmensseite betreibst, dann kommen vielleicht noch Broschüren und weiteres Werbematerial dazu.

Unterstützung bei Webdesign

Irgendwie ist das alles ziemlich viel und du kannst dabei schnell den Überblick verlieren. Es gibt Dienstleister, die Dich dabei unterstützen können das richtige Konzept zu entwickeln. du musst auch kein professioneller Webdesigner sein. Hilfe für einen Webauftritt kannst du immer finden. Traue dich nur um Rat zu fragen. :)

Wichtig ist letztlich der Inhalt Deiner Webseite. Das Pinguin-Update von Google hat es wieder bewiesen.

Wie denkst du über die Wichtigkeit, die Suchmaschinenoptimierung bei der Wahl Deines Webdesigns mit einzubeziehen? Interessiert dich das Thema oder kennst Du jemanden, der sich für dich darüber Gedanken macht?

Deine Meinung interessiert mich. :)

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Hast du etwas zum Thema beizutragen? Ich freue mich sehr über weitere Hinweise, andere Sichtweisen oder anregende Diskussionen. Natürlich gern auch Fragen, die ich versuchen werde zu beantworten. Bitte beachte vor dem Kommentieren die Hinweise zur Netiquette hier auf NetzBlogging.de. Vielen Dank!
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18 Kommentare

melliausosna
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Tom
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Elli Spirelli
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Hans
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Funkelfaden
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Viktor
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  1. Ich finde das Design sollte zu jedem passen.Und vielleicht auch Wiedererkennungswert haben.Meines klaut mir so flott sicher keiner.

    Zum Thema Handy kann ich nur sagen, das lieben die Spammer, zu behaupten: Auf meinem Handy sieht dein Thema aber komisch aus.

    • Hallo melliausosna,

      Dein Design ist wirklich einzigartig – von der Farbe her… ;)

      Ich stimme mit Dir völlig damit überein, dass das Design zu einem »passen« sollte. Bei Blogs ist das sicherlich einfacher zu handhaben, weil meistens nur eine Person dahinter steckt.

      Nur wie sieht es bei einer Unternehmensseite aus? Persönliche Ansichten als Leitspruch oder eine Zipfelmütze als Profilbild macht sich etwas schlecht.
      Da ist es nicht ganz so einfach. Was will ich mit meinen Brand aussagen, welche Wirkung soll es auf meinen Leser haben und und und …

      Ich würde es gut finden, wenn mich jemand dahingehend unter Umständen unterstützen könnte. Das fängt ja schon mit Logo an und zieht sich durch die ganze Website…

      Zu den Spammern:

      Auf meinem Handy sieht dein Thema aber komisch aus.

      Bisher ist mir das noch nicht untergekommen. Dein Webdesign nutzt noch nicht das responsive Layout. Vielleicht liegt es daran?

      Aber unabhängig davon sind diese Kommentare wirklich hirnlos. Das könnten sie als Info über das Kontaktformular machen … aber halt (!) dann bekomme ich keinen Link…

      Spammer sind oft wirklich einfallslos…

      LG Timm

  2. Hallo Timm

    Na ich mag halt gern Farbe.Wobei alle sagen, man erkennt meinen Blog dadurch immer wieder.Und eigentlich will man doch genau das.

    Ich denke Firmenseiten sollten das aber schon anders angehen.Und das auch Seo Optimieren

    • Hallo Melli,

      Dein Blog werde ich auf jeden Fall immer wiedererkennen. Ich brauche immer eine Weile, mich auf Dein Design einzustellen. :)

      Firmen, ob groß oder klein, sollten es auch den Profis überlassen. Die Investition lohnt sich meistens und von der Steuer abgesetzt werden…

      LG Timm

  3. also über suchmaschinenoptimierung habe ich mir noch nie grosse gedanken gemacht. ich blogge unter der jetzigen adresse erst seit 5 monaten, war aber vorher auch schon blogmässig vorbelastet. meine themen sind kunterbunt und auch ohne seo-maßnahmen schickt google mir regelmässig besucher. ;-)

    als kleine hilfe für die smartphone-besucher habe ich wp mobile detector installiert, so das mein blog auch unterwegs lesbar ist.

    die meisten besucher kommen übrigens über den feed, der bei twitter und facebook veröffentlicht wird. da benötige ich keine suchmaschinenoptimierung mehr… ;-)

    • Hallo Hans,
      ich finde Deinen Leitspruch irgendwie klasse. :)

      Ich kann Deine Gedanke, bzw. Nichtgedanken, durchaus nachvollziehen. Meistens geht es bei SEO um Geld, das der Websitebetreiber verdienen möchte.
      Daher kommt es vor, das viele Seiten »überoptimiert« sind und das Lesen macht mir auf solchen Seiten nicht viel Spaß. Da folgt keyword auf keyword…

      Deshalb finde ich das Pinguin-Update von Google gut, welches sinnvolle SEO näher betrachtet und den Content einer Website stärken möchte.

      Das heißt für Dich: Schreibe weiter content mit Mehrwert – was Du für mich machst – und Du wirst gefunden … ;)
      LG Timm

  4. Gedanken mache ich mir über die Gestaltung meines Blogs häufiger mal. Meist bleibt es aber bei den Gedanken, da mir die Umsetzung in den meisten Fällen recht schwer fällt. Das liegt zum Großteil daran das ich a) keine Ahnung von Programieren habe und b) perfektionistische Ansprüche besitze, die eh von mir nicht umzusetzen sind ;)

    Liebe Grüße

    • Hallo Julia,
      Du benutzt das WordPress-System, was von zu Hause aus technisch schon gut suchmaschinenoptimiert ist. Wenn du also mal nicht daran denken solltest, ist das nicht schlimm. ;)

      Es gibt jedoch einige dinge, die du kontrollieren solltest.
      Wie lange ist der Titel und erhält er das Keyword, auf das ich mein Blog für die Suchmaschine optimieren möchte.

      Wie sieht es mit den Metabeschreibungen aus. Keyword-relevanter content?
      usw.

      ich kenne das Gefühl des Perfektionismus. Doch letztlich muss ich immer wieder Kompromisse eingehen, denn einige Punkte der SEO widersprechen sich in ihrer Überoptimierung.

      Wenn du dich wirklich mit SEO beschäftigen willst, so musst Du Dir viel, viel Zeit nehmen, um die ganzen Fachbegriffe erst verstehen zu können.
      Da ist es mir lieber, wenn du wieder einen neuen, guten Artikel schreibst. ;)

      LG Timm

  5. Ist Blogger und blogspot nicht das Gleiche? *verwirrtschau

    ehrlich gesagt interessiert mich das Thema durchaus, aber ich muss dir auch sagen, dass ich zum beispiel bei blogger zwar vorlagen habe, aber diese anzupassen und das html selbst zu bearbeiten ist ja durchaus möglich und schon hat man ein design, was andere erst einmal nicht haben …

    aber ich habe seit november schon tausendmal was geändert – und jedes mal dachte ich: so bleibt es jetzt! und so blieb es bis jetzt allerdings nie *g

    es ist für mich die frage ob ich mich mit SEO beschäftigen muss, da man ja unter blogspot eigentlich schon mal ganz gut bei google steht – oder siehst du das anders?

    Liebe Grüße
    Elli

    • Hallo Elli,
      vielen Dank für Deinen Einwand bezüglich Blogger und Blogspot. Es sollte eigentlich ein Schrägstrich werden..

      Blogger ist von Google, welches vor Jahren Blogspot aufkaufte und weiter entwickelte. Ich habe bei Blogger auch eine Test-Seit erstellt und ja, Du kannst im gewissen Rahmen Deinen Baukasten individualisieren. Doch in das technische Interna kannst Du durch fehlende Zugriffsrechte nicht vordringen. Wichtige Stellschrauben sind nicht erreichbar. Für einen “Otto-Normal-Blogger”, der nur schreiben möchte, reicht auch das Angebot. :)

      Die Webseiten bei Blogger werden schneller indexiert (20 Minuten(?)) und besitzen unter Umständen dadurch einen Wettbewerbsvorteil beim Ranking. Dafür habe ich mit WordPress mehr Möglichkeiten bei der SEO von Bildern, Titeln und Templates, was den anfänglich subjektiven Vorteil wieder wettmachen kann.

      Hinzu kommt, das die Usability und sauber Code eine große Rolle spielen. Bisher ist mir kein Theme von Blogger vor die Augen gekommen, welches “responsive” ist (ich kann mich auch irren) und das Lesen auf mobilen Geräten ohne seitliches Scrollen möglich macht. In der heutigen Zeit ein wichtiger Aspekt der so manchem Leser vergraulen kann.

      Ich lasse mich ungerne in der gestalterischen und auch technischen Freiheit eingrenzen (auch wenn ich es vielleicht nicht besser kann – aber ich möchte das selbst entscheiden).

      LG Timm

  6. Generell würde es mir wohl auch eher »passen«, wenn ich alles selbst entscheiden und gestalten kann ohne gewisse Einschränkungen – aber ich denk ich habe das Problem, was einfach viele haben: Ich kenn mich einfach überhaupt nicht genug aus um so ganz was Eigenes zu machen – und somit würde das eine Unmenge an Zeit verschlingen (die ich so schon nie habe und mich manchmal dabei erwische, mich an etwas fest zu beißen, weil es mir so wie es ist nicht gefällt udn morgens 5 Uhr immer noch wach bin und 6 Uhr die Kleinen wach werden …)

    Ich bin also natürlich total froh, dass es so vorgefertigte Baukästen gibt – andererseits leuchten mir Deine Argumente absolut ein … wer weiß … irgendwann, wenn ich genügend Tutorials gelesen und etwas länger dabei bin …vielleicht trau ich mich dann ja doch mal

    Lieben Dank für Deine Antwort!

    PS: DAS hier war unter anderem das »interessante« was ich beim Kommi bei der Spiele-Blogparade meinte ;-)

    Lieben Gruß!

    • Hallo Elli,
      vielen Dank für Dein Lob. Ich finde es schön, wenn sich etwas auf meinem Blog regt… ;)

      Ursprünglich hatte ich eigene Webseiten mit Tabellen entworfen, damals, ja damals. Für meine Vereinsmannschaft war die Webseite mit eine schöne Spielwiese und praktisch, wenn es um Information und Planung ging. Zwangsläufig musste ich mich bei der Weiterentwicklung mit PHP auseinandersetzen, was zu erst kompliziert erscheint. Ich habe das Gefühl, das es für eine Funktion 100 verschieden Möglichkeiten des Codes gibt. Das verunsichert eher.
      Dennoch ist die Sprache vom Gerüst relativ einfach aufgebaut und man muss abundzu mal den Mut zum ausprobieren haben. aber das kommt später.

      Jedenfalls hatte ich später bei WordPress.com ein Blog und mich nervte dermaßen die Werbung und das ich nichts in die Sidebar integrieren konnte wie ich es wollte. A+B=C war mir einfach zu eng. :)

      Alles weiter kannst Du in meiner kleinen Artikelserie nachlesen:
      http://netzblogging.de/domain-website-erstellen-odyssee-in-mehreren-schritten-teil-1/60/
      bis Teil 3. weiter habe ich dann nicht geschrieben. Aber Du bekommst da einen kleinen Überblick, wie das Bloggen zu einer endlosen Odyssee werden kann und wie Du auch selbst schreibst, viel Zeit in Anspruch nimmst.
      Trotzdem: Habe keine angst vor der Herausforderung. :)

      LG Timm

  7. Hallo Timm,
    Starke Artikel und krankhafte Thema Webdesign für viele Blogger has Du hier.
    Meine Meinung nach, Webdesign soll schon eine gewisse rolle spielen, mann sollte aber nicht mit übertreiben.Denke für ein Privaten Blog reicht auch was einfacheres,hauptsache Optimiert wie Du erwähnst
    auf HTML5 (Aktuell aber noch frisch), CSS3 .
    Personlich befolge ich die 70 goldenen Regeln für schlechtes HTML ist zwar bischen alt aber wer möchte
    kann dies nachlesen.
    http://www.karzauninkat.com/Goldhtml/goldhtml.htm
    In ganzen soll jeder für sich entscheiden wie sein Blog aussieht.
    Deins ist Gut.
    MfG

    • Ich möchte für jeden etwas auf meinem blog bieten. Und eigentlich alle, die eine Webseite betreiben, möchten, das Besucher auf seine Webseite kommen. Nur wenn keiner weiß, das es sie gibt, wird es schwierig.
      Deshalb habe ich mir mal Deine Tipps durchgelesen und ich ich bin überzeugt, das sich Rauhfasertapete auch bei mir als Hintergrund sicherlich gut machen würde. Wenn ml ein Loch ist, einfach drüberstreichen …

      Da ich aber nicht ständig auf neue Pferde aufspringen muss, beobachte ich die Entwicklung im Webdesign etwas. Das wird noch ganz spannend werden bei CSS3. Denn die Webkit-Browser sind ziemlich dominant und das kann dazu führen, das andere Browser indirekt an Nutzer verlieren werden, weil ihr Browser bestimmte Hacks nicht interpretieren kann. ….
      Naja. Auf jeden Fall HTML5, CSS3 und responsive Design für mobile Geräte ist die Zukunft. so sehe ich das.
      LG Timm

  8. Hallo Tim,
    sehr nettes Gefühl hier auf Deiner Seite. Leider wirkt sich das (noch?) nicht auf das Suchmaschinen-Ranking aus.
    Mein Blog existiert erst seit Anfang Juni diesen Jahres, aber ich hab früher mal für ein Szenemagazin geschrieben. Bezüglich der Optimierung der Seite gehe ich folgendermaßen vor:
    als erstes wird der Artikel geschrieben. Das ist je nach Thema mal mehr, mal weniger. Ich versuche nicht, auf Teufel-komm-raus die »magische« 300-Wörter-Grenze zu durchbrechen. Manchmal ist mit ein paar Sätzen alles gesagt, wieso also rumschwafeln. Wichtig für mich ist eine flüssige, aber prägnante Schreibweise. Es soll gut lesbar sein und nicht langweilen. Ob mir das jedes Mal gelingt, kann ich nicht garantieren, aber ich geb mir Mühe. Im Printmedienbereich hatte ich eine Beschränkung von 1200 Zeichen inkl. Leerzeichen. Da hab ich gelernt, welche Wörter wichtig sind und welche eigentlich nur dazu bestimmt sind, so viel wie möglich an Platz einzunehmen, um es dann nach mehr aussehen lassen, als es in Wirklichkeit ist, ohne tatsächlich mehr Content zu haben (<- kleines Beispiel, wie man mit vielen Wörten nichts Wichtiges sagt. Der Satz hätte bereits vor dem "und" beendet werden können.)
    Erst dann mach ich mich an die Optimierung. Dazu habe ich ein, wie ich finde, sehr gutes Plugin (nein, ich mach jetzt hier keine Werbung dafür). Das erleichtert und beschleunigt den Prozess um einiges. Das Ergebnis ist unter anderem eine schnelle Ladezeit. Besucher warten zu lassen ist unhöflich, wie ich finde ;-)

    Zu Deinem Logo: Ich finde es gar nicht schlecht und die Funktionalität Deines Blogs ist beispielhaft. Auch passt das Design zum Thema. Okay, ich hab mir jetzt die Tipps zur Rasenpflege nicht angeschaut, aber zumindest hier auf dieser Seite passt das schon ;-)
    Ich werde auch jeden Fall wieder vorbei schauen.
    Beste Grüße, Tom

    PS:
    Falls Du tatsächlich hinsichtlich der Grafiken was verändern willst, dann können wir uns ja vielleicht mal unterhalten, aber ich will Dir nicht zuviel versprechen, denn das ist ja immer so eine Sache mit dem Geschmack: darüber lässt es sich gar trefflich streiten, wie ein gewisser J.W.v.G. gelegentlich bemerkte.

    • Hallo Tom,
      vielen Dank für Deinen ausführlichen und informativen Kommentar. Ich finde es gut, das Du nicht immer auf die 300 Wörter schaust. SEO ist ist halt nicht alles. :) Und warum so viel rumschwafeln, was doch mit wenigen Worten gesagt werden kann. Wie Du selbst schreibst, ist eine flüssige und prägnante Schreibweise viel besser. Für Deine Leser und letztlich auch Google.
      Ich finde Leute immer richtig gut, die so mit Worten umgehen können. Das zeugt von Intelligenz und auch Witz. Bitte mehr davon.
      Es tut mir leid, das sich meine Antwort auf Dein Kommentar so verzögert hat. Liegt es daran, das Du bisher noch keinen weiteren Kommentar geschrieben hast?
      Deine Ideen bezüglich der Grafiken interessieren mich sehr. Gerne möchte ich mit in Kontakt treten und ein paar Ideen austauschen. Hast Du noch daran Interesse?
      LG Timm

      • Hallo Tim.
        Bin immer wieder überrascht, wie die Zeit vergeht. Deswegen hat auch meine Antwort jetzt ein paar Tage gedauert. Vielleicht können wir uns ja mal auf ein Bier oder was auch immer treffen, um Ideen auszutauschen. Ich wohne in Pregnant Hill, also mehr oder weniger gleich um die Ecke.
        LG, Tom

    • Hallo Tom, Deine Idee hört sich gut an. :) Ich finde die Umschreibung von Prenzl‘ Berg einfach treffend.
      Ich arbeite in der Woche immer sehr lang. Aber vielleicht klappt es an einem Wochenende. Das Wetter soll ja wieder schöner werden. :)
      LG Timm

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