Server-Monitoring: Bin ich erreichbar?

Überwachung der eigenen Webseite mit Serverstate

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Website überwachen

In letzter Zeit beschäftige ich mich vermehrt mit der Optimierung meiner Webseite »Timm‘s NetzBlogging. Für meine Leser möchte ich die Usability verbessern und damit ich im Netz gefunden werde betreibe ich soweit es geht, OnPage- und OffPage-Suchmaschinenoptimierung. Doch was nützt mir die beste SEO, wenn meine Webseite nicht erreichbar ist? Die Lösung für dieses Problem ist das Server-Monitoring. Auf der Suche nach einer passenden Lösung stieß ich immer wieder auf diesen einen Dienstleister, den viele andere Betreiber von Webseiten positiv beschreiben.

Eine einfache und kostengünstige Lösung des Server-Monitorings bietet hier Serverstate, ein Monitoring-Service, welcher die Verfügbarkeit Deiner Webseite 24 Stunden lang in bestimmten Zeitabständen überprüft und Dich bei Problemen per E-Mail, Twitter und SMS benachrichtigt. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du Deine private Webpräsenz oder eine Unternehmensseite überwachen lassen möchtest.

Du kannst neben Deiner Webseite auch weitere Onlinedienste wie E-Mail (POP3, SMTP, IMAP), PING oder FTP, überwachen lassen.

Inhaltscheck bei Webseiten

Du hast ein bestimmtes Keyword auf Deiner Webseite, welches du überwachen möchtest? Auch das ist mit Serverstate möglich.

Was bietet Serverstate noch?

  • Interne Überwachung (CPU-Auslastung, MySQL-Replikation,…)
  • Unbegrenzte Überwachungsaufträge oder Empfänger
  • Uptime-Auswertung und Statistik
  • Überwachung im passwortgeschützten Bereich
  • Überwachungsintervalle zwischen 1 Minute und 1 Stunde
  • Öffentlich zugängliche Status-Seite
  • Konfiguration der Wartungsarbeiten
  • API-Schnittstelle

Einfache Anmeldung

Die Anmeldung auf serverstate.de erfolgt über den prominent gesetzten grünen Button. Mit einem einfachen Klick kommst Du auf den Registrierungsbildschirm von Serverstate. Die Anmeldeprozedur ist selbstredend. Deshalb gehe ich nicht näher darauf ein. Schaue dir einfach das Bild an.

Anmeldebildschirm von Serverstate

Anmeldebildschirm von Serverstate

Persönliche Daten und Kontoeinstellungen ändern

Ist der Prozess zur Registrierung abgeschlossen, kannst Du über Deine Kontoübersicht Deine Daten ändern, Guthaben aufladen und Dein Konto löschen. Die Kontoübersicht erreichst du über den Link in der oberen rechten Ecke der Webseite.

Überwachungsauftrag erstellen

Nun geht es los. Du kannst jetzt Deinen ersten Überwachungsauftrag erstellen. Klicke dazu einfach auf den Link »Überwachungsaufträge« und Du wirst auf den folgenden Bildschirm weitergeleitet.

Formular zum Erstellen des Ueberwachungsauftrages

Serverstate Formular für das Erstellen eines entsprechenden Server-Monitoring-Dienstes

Nun kannst Du einstellen, welchen Serverdienst Du überwachen möchtest und in welchen Zeitabständen das passieren soll. Hast Du Deine Wahl getroffen, bestätigst Du noch, an welche Adresse Deine Benachrichtigung kommen soll, falls Serverstate ein Problem entdeckt.

Ich habe bei mir eingestellt, dass zu jeder vollen Stunde meine Dienste überprüft werden sollen. Und wenn beim Server-Monitoring Probleme auftauchen, möchte ich unverzüglich informiert werden. Ebenso soll mir eine E-Mail geschickt werden, wenn das Problem mit dem wieder behoben ist.

Statistikanzeige der ueberwachten Monitoringdienste

Statistikanzeige der überwachten Monitoringdienste

In der Übersicht der Überwachungsaufträge kannst du nun eine Statistik der Ergebnisse ansehen sowie das Check-Log einsehen und exportieren. Eine wirklich gute Funktion, falls Du die Daten mit einem externen Programm bearbeiten möchtest.

Was kostet Serverstate

Der Server-Monitoring-Dienst ist erstaunlich günstig. Außer der Preis für SMS-Benachrichtigung. Eine SMS kostet dabei 15 Cent. aber ich gehe davon aus, das dieser Fall nie, zumindest sehr selten, eintreten wird.

Um den Service nutzen zu können, musst Du einen Guthabenbetrag einzahlen. Bei Check basierter Abrechnung, die standardmäßig aktiviert ist, werden von diesem Guthaben die Kosten für einzelne Checks oder SMS-Benachrichtigungen abgezogen. Alternativ kannst Du auch den Premium-Tarif aktivieren, bei welchem bestimmte Leistungen zu einem Fix-Betrag angeboten werden.

Check basierte Abrechnung

Der einmalige Check kostet lediglich 0,0001 €, und bei maximal stündlicher Überprüfung eines Dienstes fallen minimal 7 Cent pro Monat an. Bei der maximalen Überwachungsrate erhöht sich die monatliche Summe auf 4,32 Euro. Falls Du noch die SMS-Benachrichtigung gewählt hast, dann kommen die 15 Cent pro SMS noch hinzu. Doch im Angesicht der gebotenen Leistung ein fairer Preis, auch wenn ein solches Server-Monitoring nicht zum aufwendigsten Dienst zählt.

Das Gute bei diesem Preismodell ist dass ,wie bei Prepaid-Handys, nur Kosten anfallen, wenn vorher Guthaben aufgeladen wurde.

Vertragslaufzeiten

Ich finde es sehr angenehm, dass nach der 14-tägigen Testphase keine Vertragsbindung auf mich lauert. Ich kann jederzeit kündigen.

Fazit zu Serverstate

Serverstate hat mich bisher begeistert, da es einfach das tut, was ich erwarte, wenn ich an Server-Monitoring denke. Die Anmeldung verlief problemlos, das erste Projekt war innerhalb weniger Augenblicke erstellt und die Überwachung meiner Webseite ließ sich mit wenigen Klicks einrichten.

Als normaler Blogger muss ich diesen Dienst nicht in Anspruch nehmen, da Ausfälle des Servers in diesem Rahmen verkraftbar sind. betreibst Du aber ein trafficreiches Blog, verdienst mit Deinem Blog Geld oder betreibst einen Onlineshop, so finde ich es schon wichtig, einen Überblick zu bekommen, da Serverausfälle bares Geld kosten. In diesem Fall kann ich dir Serverstate ans Herz legen, mal näher zu betrachten, denn in solchen Fällen sind monatliche Kleinbeträge eine sinnvolle Investition.

Mich hat jedenfalls die einfache und übersichtliche Oberfläche mit fairen Vertrags- und Preiskonditionen überzeugt. Teste Serverstate 14 Tage und schreibe mir Deine Meinung. Ich freue mich auf Deine Kommentare.

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Metadaten

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2 Kommentare

Marc
1 Kommentar
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  1. Ich habe ein recht simples Ping-Skript selbst geschrieben – gegenüber dem Provider ist das natürlich nicht allzu aussagekräftig, wenn man sich über die Verfügbarkeitszeiten beschweren möchte.

    • Hallo Marc, wie lässt du Den Ping-Script laufen? Über Cron-Job oder musst Du es manuell anstoßen? Kannst Du die Ergebnisse in einer Datei festhalten? Z.B. wie bei Dos über ein Batch-Script?
      Der Punkt der Nachweisbarkeit ist ein wichtiger Aspekt. Denn ich hätte so nicht gewusst, das manchmal der Server nicht erreichbar ist, obwohl meine Seite zu 100% erreichbar ist. Den Zusammenhang kann ich noch nicht nachvollziehen.
      In dieser Frage werde ich mich mich mal an meinen Webhoster wenden. Einfach nur aus Interesse. Warum es diesen ben erwähnten Unterschied gibt und warum die Zugriffszeit so stark variiert.
      Eine andere Frage zum DNS muss ich auch noch klären, da bietet sich es ja an, mal nachzufragen… ;)
      LG Timm

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